Ein Kurs in Wundern
Freitag, September 23rd, 2011So heißt ein Buch, dass bereits 1975 in den USA erschienen ist und seitdem sehr viele Menschen inspiriert hat. Es ist nicht unumstritten und es ist ganz sicher auch nicht jedermanns Sache. Und - um ganz ehrlich zu sein: Ich habe es nicht gelesen. Das hat sehr einfache und praktische Gründe: Das Buch hat über 1.000 Seiten und es gibt einige Bücher von inspirierten Menschen, die den Kern dieses Kurses so gut ausdrücken, dass ich mir die langwierige Lektüre für eine Zeit aufspare, wo ich nichts anderes zu tun habe…
Mit den Inhalten und dem Fazit dieses Werkes allerdings beschäftige ich mich schon sehr lange. Auch Nelson Mandela zum Beispiel hat sich für seine Antrittsrede eine Passage aus dem Buch von Marianne Williamson “ausgeliehen”, der auf “Ein Kurs in Wundern” zurückgeht. Er handelt davon, dass wir Menschen häufig mehr Angst vor dem Licht haben, als vor der Dunkelheit und von unserer Angst, unsere wahre Größe - unser ganzes Potential - zu zeigen und zu leben. Den Text kannst Du, wenn Du möchtest, auf meiner Seite hier komplett nachlesen >>> oder (wenn der Text Dich anspricht) bestell Dir gerne das Buch dazu:
In meinem Kurs “Abenteuer Liebe” ist eine der ersten Fragen, die ich meinen Teilnehmern stelle, ob sie an Wunder glauben. Die Antworten darauf sind vielfältig und manchmal sehr trostlos: Manche Menschen glauben an Wunder, nur nicht für sich selbst. Andere lehnen das Wort an sich bereits ab, weil es bei ihnen tatsächlich unangenehme Assoziationen weckt. Doch das Wort ist nur ein Wort - jeder Mensch bestimmt selbst, mit welchen Emotionen er dieses Wort füllt. Für mich ist ein Wunder genau das, was man ausdrücken möchte, wenn man Worte wie “wundervoll” oder “wunderbar” benutzt: Etwas ganz Großartiges, Schönes, “Wunderliches” - etwas ganz Tolles, das einfach passiert und niemand kann so ganz genau erklären, wie und warum.
Mein Lieblingswunder ist dieses: (more…)

